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Das Ziel ist es, den Kulturraum Lausitz weiterzuentwickeln. Industriekultur, europäische Gartenkunst, die Kultur der Sorben/Wenden, und weitere Faktoren sind identitätsstiftend für die Menschen in der Region. Sie befördern zudem eine einzigartige Imagebildung. In die gleiche Richtung wie auch auf die Stärkung der Wirtschaftsregion zielt die Stärkung der touristischen Attraktivität.

Die Projekte werden über das Formular „Projektsteckbrief“ eingereicht. Den Rahmen bildet das „Lausitzprogramm 2038“ und die Förderrichtlinie des Landes Brandenburg.

Folgende Projekte wurden durch die interministerielle Arbeitsgruppe des Landes Brandenburg (IMAG) bestätigt.
Werkstatt 5 „Kultur, Kreativwirtschaft, Tourismus, Marketing“

  • Rundweg um den Cottbuser Ostsee
  • Besucherinformationszentrum Wasserreich Spree
  • Wassertouristische Basisinfrastruktur in der Sedlitzer Bucht
  • Dauerausstellung im Textilmuseum Forst (Lausitz)
  • Wilde Zukunft (Wilde Möhre GmbH)
  • Zechenhaus Senftenberg Brieske
  • Umgestaltung und Ergänzung bestehender Strukturen zu einem Bildungs-, Museum- und Kulturzentrum für Kunstguss und Industriekultur
  • Schaffung eines Tourismus- und Kulturzentrums Alte Ziegelei Klein Kölzig im UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen
  • Entwicklung von Flächen für den Tourismus Lausitzer Seenland
  • Erweiterungsbau Schloss und Festung Senftenberg

Werkstattsprecher “Kultur, Kreativwirtschaft, Tourismus und Marketing” ist Gert Streidt, Kultursalon, ehemaliger Direktor der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.

„Der Lausitz bietet sich mit dem Strukturstärkungsprozess eine riesige Chance für eine in die Zukunft gerichtete Entwicklung. Nun sind wir schon mitten drin in dieser Entwicklung, die nur gelingen kann, wenn möglichst viele Lausitzerinnen und Lausitzer sich beteiligen und auch bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Ich freue mich deshalb, dass ich als Werkstattsprecher einen Beitrag im Bereich der Kultur, Kreativwirtschaft, des Tourismus und des Marketing leisten kann.“

Gert Streidt im Lausitz Magazin Frühjahr 01_2021, Seite 97, www.lausitz-medien.de/print/lausitz-magazin
Werkstattsprecher Gert Streidt
Gert Streidt_by Christiane Schleifenbaum

Ergebnisprotokoll und Präsentation der Sitzung vom 12.10.2021 befinden sich im Downloadbereich.

Das Ziel ist es, Vorhaben der sozialen Infrastruktur und der Daseinsvorsorge zu entwickeln. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Themenkomplex Gesundheit. Zudem sollen Pilotprojekte für CO2-freie Quartiere und innovative Ver- und Entsorgungskonzepte entwickelt werden.

Die Projekte werden über das Formular „Projektsteckbrief“ eingereicht. Den Rahmen bildet das „Lausitzprogramm 2038“ und die Förderrichtlinie des Landes Brandenburg.

Folgende Projekte wurden durch die interministerielle Arbeitsgruppe des Landes Brandenburg (IMAG) bestätigt.

  • Kultur- und Sportzentrum Burg (Spreewald)
  • Projektstudie BMX-Zentrum / Sport- und Freizeitpark
  • Trampolinhalle
  • Zentrum für Medizintechnologien am Carl-Thiem-Klinikum
  • Gesundheitslandhaus Schwarze Pumpe
  • Pflegeschule Forst
  • Barrierefreier Ausbau des Sportzentrums in Cottbus
  • Substitution der Versorgung Wasserwerk Schwarze Pumpe
  • Aufbau des Bildungszentrums Gesundheit Lausitz
Sven Guntermann

Werkstattsprecher “Daseinsvorsorge, ländliche Entwicklung, “smart regions” ist Sven Guntermann, Diplom-Ingenieur, Lokale Aktionsgruppe Elbe-Elster.

„Die Schaffung von Arbeitsplätzen, F&E-Ansiedlungen und der Ausbau moderner Infrastruktur müssen sicherlich im Fokus stehen, jedoch wird ohne Einbeziehung der hier lebenden Menschen der Strukturwandel nicht gelingen. Davon bin ich überzeugt. Gerade im ländlich geprägten Raum der Lausitz fühlen sich derzeit viele Menschen und lokale Akteure nicht ernsthaft mitgenommen, vieles wirkt fremdbestimmt. Ich hoffe, dass die Werkstätten und die bereit gestellten Finanzmittel vor allem auch den engagierten Akteuren des ländlichen Raums Möglichkeiten bieten können, selbst an der Gestaltung ihrer Region mitzuwirken.“

Lausitz Magazin Frühjahr 01_2021, Seite 97, www.lausitz-medien.de/print/lausitz-magazin

Ein Ergebnisprotokoll vom 18.08.2021 steht im Downloadbereich zur Verfügung. Die letzten Werkstattsitzungen fanden am 07.12.2021, am 25.01.2022 und am 21.03.2022 statt.

Das Ziel ist es, Infrastrukturprojekte insbesondere im Bereich Verkehr zu initiieren, zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Die Schwerpunkte liegen hierbei in den Feldern öffentlicher Personennahverkehr und Wirtschaftsverkehr aber auch im Bereich Wasserstraßen. Damit sollen bessere Bedingungen für die Wirtschaft und die Menschen in der Region erreicht werden.

Die Projekte werden über das Formular „Projektsteckbrief“ eingereicht. Den Rahmen bildet das „Lausitzprogramm 2038“ und die Förderrichtlinie des Landes Brandenburg.

Folgende Projekte wurden durch die interministerielle Arbeitsgruppe des Landes Brandenburg (IMAG) bestätigt.
Werkstatt 3 „Infrastruktur und Mobilität“

  • Ladegleis Königs Wusterhausen
  • Aufwertung Verkehrslandeplatz Neuhausen
  • Bau eines Radweges zwischen Heinersbrück und Peitz
  • Straßenbahninfrastruktur Cottbus
  • Bahnanbindung Industrie- und Gewerbepark Jänschwalde

Werkstattsprecher “Infrastruktur und Mobilität” ist Jens Krause, Generalmanager der IHK Cottbus.

Jens Krause

„Der Strukturwandel in der Lausitz kann nur gelingen, wenn man Menschen begeistern kann, ihr Wissen, ihr Engagement und neue Ideen in den Veränderungsprozess mit einzubringen. Ich möchte als Leiter der ‚WRL-Werkstatt Infrastruktur und Mobilität‘ helfen, genau diese Menschen und ihre Ideen abzuholen.“

Quellenangabe: Lausitz Magazin Frühjahr 01_2021, Seite 97, www.lausitz-medien.de/print/lausitz-magazin

Ergebnisprotokoll und Präsentation der letzten Sitzung vom 26.10.2021 befinden sich im Downloadbereich.

Das Ziel ist es, bereits vorhandene regionale Innovationspotenziale zu stärken und neue Impulse zu setzen. Zukunftstechnologien wie Big Data, klimafreundliche Antriebstechniken, autonomes Fahren, alternative Mobilitätskonzepte, dekarbonisierte Energiegewinnung und -verteilung – vor allem Wasserstoff – sowie neue Energiespeichersysteme sind wichtige Themen. Außerdem geht es um pilothafte Ansätze im Kontext der Digitalisierung im Versorgungs- und Anwendungsbereich.

Die Projekte werden über das Formular „Projektsteckbrief“ eingereicht. Den Rahmen bildet das „Lausitzprogramm 2038“ und die Förderrichtlinie des Landes Brandenburg.

Folgende Projekte wurden durch die interministerielle Arbeitsgruppe des Landes Brandenburg (IMAG) bestätigt.

  • Nachhaltiger ÖPNV (Wasserstoffbusse)
  • Energieinnovationszentrum (1.Teil Laborinfrastruktur)
  • Telemedizin im Rettungsdienst Landkreis Spree-Neiße
  • Center for Hybrid Electric Systems Cottbus (CHESCO)
  • DLR Flächenerschließung
  • DLR Bürogebäude und Forschungsanlagen CO2-arme Industrieprozesse
  • Seewasserwärmepumpe Cottbuser Ostsee
  • Unsichtbares 5G Luckau
  • Studie zum Aufbau eines Wasserstofftransportnetzes
  • Carbon Lab Factory Lausitz

Werkstattsprecher “Innovation und Digitalisierung” ist Prof. Dr.-Ing. Michael Hübner, Professor für technische Informatik sowie Vizepräsident für Forschung und Transfer an der BTU Cottbus-Senftenberg.

Prof. Michael Hübner

„Mein Ziel als Sprecher der Werkstatt „Innovation und Digitalisierung“ ist es, Projekte so zu unterstützen, dass sie nachhaltig sind und positiv für die Region wirken. Dies beinhaltet die Schaffung von Arbeitsplätzen, neuen wirtschaftlichen Betätigungsfeldern und die Ansiedlung von Firmen.“

Lausitz Magazin Frühjahr 01_2021, Seite 97, www.lausitz-medien.de/print/lausitz-magazin

Ergebnisprotokoll und Präsentation der letzten Sitzung vom 07.10.2021 befinden sich im Downloadbereich.

Das Ziel ist es, Grundlagen für eine attraktive und zukunftsgerichtete Wirtschaftsregion mit neuen zukunftsfähigen Wertschöpfungsketten zu entwickeln. Dazu sind Flächen für Ansiedlungen und Wachstum sowie Bildungsinfrastruktur für die dringend benötigten Fachkräfte zu schaffen.

Die Projekte werden über das Formular „Projektsteckbrief“ eingereicht. Den Rahmen bildet das „Lausitzprogramm 2038“ und die Förderrichtlinie des Landes Brandenburg.

Folgende Projekte wurden durch die interministerielle Arbeitsgruppe des Landes Brandenburg (IMAG) bestätigt.

  • Weiterentwicklung Logistik- und Industriezentrum Forst
  • Informationszentrum der Stadt Cottbus
  • Bebauungsplan Ausbau Bahnwerk Technologiezentrum
  • Rahmenplan Sondergebiet Forschung und Entwicklung Teilbereich 2
  • Gewerbegebiet Guben Süd
  • Industrie- und Gewerbegebiet in Schipkau-Schwarzheide
  • Süderweiterung Industriepark Schwarze Pumpe
  • Leistungszentrum Westlausitz
  • Bebauungsplan Technologie- und Innovationspark (TIP)
  • Gewerbegebiet Deulowitz
  • Industrie- und Gewerbegebiet „Am Spreewalddreieck“
  • Innovatives Lernzentrum Lausitz (ILL)
  • Ausbildungspensionat Schwarzheide
  • Coworking Arbeitsplätze Lübben -Innovationskorridor Adlershof-Lausitz
  • Erweiterung des Gewerbe- und Industrieparks Massen
  • Errichtung eines Wohnheims für Jugendliche in der Ausbildung im Bausektor für Nachwuchs von Fachkräften im Baugewerbe insbesondere für die brandenburgische Lausitz
  • Bauliche und technische Umgestaltung des Oberstufenzentrums zum Bildungszentrum im Landkreis Elbe-Elster
  • Schaffung eines Wasserwirtschaftlichen Bildungszentrum Lausitz in Cottbus

Werkstattsprecherin “Unternehmen, Wirtschaftsentwicklung und Fachkräftesicherung” ist Anne Francken, Arbeitsdirektorin und kaufmännische Geschäftsführerin der BASF Schwarzheide GmbH

Anne Francken

„Wir stellen derzeit die Weichen für die Zukunft der Lausitz. Den Wandel zu gestalten ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die nur im Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Beteiligter gelingt. Wir arbeiten daran, die Region noch attraktiver zu machen für den Zuzug und die Gründung von Unternehmen. Damit alle, die auf der Suche sind, in der Lausitz gute Arbeitsplätze vorfinden. Mit einem gut durchdachten Konzept wollen wir sicherstellen, dass die Fördermittel, die in die Region fließen, an den richtigen Stellen investiert werden. Nun ist die Gelegenheit da, die Zukunft der Lausitz aktiv mitzugestalten: packen wir es an!“