Die Sächsischen Mitmach-Fonds sind ein Ideenwettbewerb der Sächsischen Staatsregierung für die vom Braunkohleausstieg betroffenen sächsischen Regionen.

Als Bürgerbeteiligungsinstrument suchte der Freistaat Sachsen vom April 2019 bis Dezember 2020 Ideen, die den Strukturwandel in den Braunkohleregionen Lausitz (Landkreise Bautzen und Görlitz) und Mitteldeutschland (Landkreise Leipzig, Nordsachsen und die Stadt Leipzig) positiv gestalten. Die Umsetzung in den Landkreisen Bauten und Görlitz erfolgte über den Projektträger Wirtschaftsregion Lausitz GmbH.

Mit den Sächsischen Mitmach-Fonds konnten Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Kammern, Stiftungen, soziale Träger, Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen sowie Kommunen, kommunale und wissenschaftliche Einrichtungen ihre Projektideen kurzfristig umsetzen und damit Signale senden, was in der Region wichtig ist und welche Dinge bewegt werden sollen.

Aus 2125 eingereichten Ideen bei den Sächsischen Mitmach-Fonds im Jahr 2019 und 2020 wählten die Jurys insgesamt 671 Preisträger aus. Das Preisgeld von 3,4 Millionen Euro unterstützte vielfältige Projekte. Die Auswahl reichte von Augmented Reality, Umweltbildung, Revitalisierung von Dorfkernen bis hin zur Fachkräftesicherung von morgen.  

Die Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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