1. Unternehmen, Wirtschaftsentwicklung, Fachkräftesicherung

Das Ziel ist es, eine attraktive und zukunftsgerichtete Wirtschafts- und Energieregion mit neuen zukunftsfähigen Wertschöpfungsketten zu sein. Dazu ist die Intensivierung der Zusammenarbeit von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen wichtig.

Für eine positive Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsentwicklung ist die Verbesserung der Ansiedlungsbedingungen wichtig. Der zweite Schwerpunkt dieser Werkstatt ist die Entwicklung und Qualifizierung von Projekten zur Fachkräftesicherung. Dieser Bereich wird betrachtet unter den Teilaspekten Fachkräftegewinnung, Fachkräfteentwicklung sowie Fachkräftebindung. Er ist stark abhängig von der demografischen Entwicklung und der Frage, ob ausdauernd und ausreichend gut ausgebildete Fachleute vor Ort verfügbar sind. Entsprechend wird es zukünftig auch darum gehen, mit Bildungseinrichtungen und Bildungsangeboten gezielt Fachkräfte in der Region so aus- und weiterzubilden, dass Unternehmen in neuen wirtschaftlichen Themen-Clustern qualifizierte Mitarbeiter finden können.

Die Projekte werden über das Formular „Projektsteckbrief“ eingereicht. Den Rahmen bildet das „Lausitzprogramm 2038“ und die Förderrichtlinie des Landes Brandenburg.

Folgende Projekte wurden durch die interministerielle Arbeitsgruppe IMAG bestätigt:
Werkstatt 1 „Unternehmen, Wirtschaftsentwicklung, Fachkräftesicherung“
– Weiterentwicklung Logistik- und Industriezentrum Forst

  • Weiterentwicklung Logistik- und Industriezentrum Forst
  • Informationszentrum der Stadt Cottbus
  • Bebauungsplan Ausbau Bahnwerk Technologiezentrum
  • Rahmenplan Sondergebiet Forschung und Entwicklung Teilbereich 2
  • Gewerbegebiet Guben Süd
  • Industrie- und Gewerbegebiet in Schipkau-Schwarzheide
  • Süderweiterung Industriepark Schwarze Pumpe
  • Leistungszentrum Westlausitz
  • Bebauungsplan Technologie- und Innovationspark (TIP)

Werkstattsprecherin „Unternehmen, Wirtschaftsentwicklung und Fachkräftesicherung“ benannt: Anne Francken, Arbeitsdirektorin und kaufmännische Geschäftsführerin der BASF Schwarzheide GmbH

Anne Francken

„Weil es eine wichtige und spannende Aufgabe ist. Die Lausitz befindet sich derzeit im Wandel, Weichen für die Zukunft werden gestellt. Deshalb arbeiten wir jetzt daran, Unternehmen und Fachkräfte in die Region zu ziehen. Die Fördergelder, die der Region zur Verfügung gestellt werden, gehen mit einer großen Verantwortung einher. Daher ist es umso wichtiger, ein gutes Konzept zu erstellen. Das Geld muss an den richtigen Stellen investiert werden. Die Zukunft der Lausitz auf diese Weise aktiv mitzugestalten, ist eine große Ehre für mich.“

Quellenangabe: Lausitz Magazin Frühjahr 01_2021, Seite 97, www.lausitz-medien.de/print/lausitz-magazin

Ein Ergebnisprotokoll der letzten Sitzung vom 19.08.2021 befindet sich im Downloadbereich. Die nächste Sitzung folgt am 06.10.2021.

Projekte der Werkstatt in der Lausitz

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